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Donnerstag, 6. Dezember 2012

Gifte in Farben, Brandbeschleuniger an der Wand und Nazis in den Chefsesseln der Farbenhersteller

...so stellen sich einige Leute wohl das Geschäft der Farbenhersteller vor. In üblen Giftküchen panschen alte und junge Nazis (siehe auch meinen Blogbeitrag weiter unten) Brühen zusammen aus denen dann Farben hergestellt werden. Weil man damit die Geamtbevölkerung Deutschlands nicht umbringen kann werden auch noch Dämmplatten hergestellt die aus Wohnhäusern Feuerfallen machen und das alles nur um den Profit von Brillux, Sto und Co. zu maximieren. Das ist in etwa die Zusammenfassung der letzten Berichte in Online-Presse und Fernsehen. Welt Online, Spiegel Online aber auch die öffentlich rechtlichen Fernsehsender NDR und SWR berichten von abgefackelten Wärmedämmungen und beklagen Giftcocktails in Fassadenbeschichtungen. Unterstützt werden Sie dabei von mehr oder weniger zwielichten Gestalten wie beispiesweise dem fränkischen WDVS Kritiker und Verschwörungstheoretiker Konrad Fischer der sich in letzter Zeit vor allem damit hervor tut das er freudestrahlend die Hand des iranischen Diktators und Holocaustleugners Ahmadinedschad vor laufenden Kameras schüttelt.
Vor Ort wurde die Iran-Reise, an der Konrad Fischer teilgenommen hat, vom iranischen Kulturinstitut betreut. Eingeladen hatte der in Delmenhorst lebende Yavuv Özoguz, der als Vorsitzender der örtlichen schiitischen Gemeinde und des bundesweit tätigen Vereins "Islamischer Weg" auch bis vor vier Jahren im bundesdeutschen Verfassungsschutzbericht gestanden hat." Neue Presse Coburg , 19.05.2012)

Doch wie sieht es eigentlich in Wahrheit aus in der Welt der Farben und der Wärmedämmverbundsysteme? Was kommt in die Farbe und was nicht? Wie "brandgefährlich" sind WDVS wirklich? Wer profitiert von den Wärmedämmverbundsystemen und wer nicht?

Fragen über Fragen die ich in den nächsten Beiträgen beantworten möchte. Bleiben Sie dran, es lohnt sich.

Donnerstag, 6. Januar 2011

BAU.DE > Bauforum (Baufragen und Bautips)

BAU.DE > Bauforum (Baufragen und Bautips):

Stellt sich die Frage, wann eine Fassade überhaupt "schwer entflammbar B1" ausgerüstet sein muss.

Geregelt ist dies in den jeweiligen Landesbauordnungen (LBO) der Bundesländer. Dort steht sinngemäß das je nach Gebäudekategorie verschiedene Anforderungen hinsichtlich des Brandschutzes gestellt werden. In Bayern fallen Häuser bis zu einer Gebäudehöhe von 7,00 Metern (gemessen von Geländeoberkante bis zur Oberkante fertiger Fußboden des obersten begehbaren oder ausbaubaren Geschoßes) in eine Kategorie nach der an die Fassade keine besonderen Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden, der Aufbau der Fassade muss also nur "normal entflammbar B2" nach DIN 4102 entsprechen. Dies erfüllen alle WDVS, auch mit Dämmstoff Polystyrol-Hartschaum (EPS). Hier finden Sie eine Einteilung der Brandschutzklassen.

Bei anderen Gebäudekategorien muss die Fassade unter Umständen aber "schwer entflammbar B1" ausgerüstet sein. "Automatisch" sind dies WDVS mit Dämmstoffen wie Mineralwolle oder Mineralschaum. EPS gilt als "schwer entflammbar B2" bei Dämmstoffstärken bis 10 cm, oder auch darüber wenn spezielle Maßnahmen wie beispielsweise ein umlaufender Brandgurt berücksichtigt werden. Wurde eine Fassade aus Brandschutzgründen als "schwer entflammbar B2" ausgeführt, darf dieser Status auch durch Nacharbeiten oder Ausbesserungen nicht aufgehoben werden. In diesem Fall würde also auch ein geprüfter Bauschaum der als "schwer entflammbar B2" deklariert wurde zur Anwendung kommen.

Natürlich gibt es auch noch Fassaden die "nicht brennbar A1 oder A2" ausgerüstet sein müssen, dies sind aber in der Regel Gebäude die die Hochhausgrenze überschreiten oder aufgrund anderer Merkmale so eingestuft wurden.